Mixing & Mastering

Mit unserem Online Mixing- und Mastering Service mischen wir Ihren Song und Aufnahmen professionell ab und mastern diese auf Wunsch. Sie können Ihre Aufnahmen bequem per Datenupload (WeTransfer, Google Drive etc.) an uns senden und innerhalb weniger Tagen erhalten Sie den finalen Song. Nachträgliche Änderungswünsche sind natürlich inbegriffen. 

 Ein gratis Test-Mix kann gerne vereinbart werden, damit Sie sich von unseren Leistungen überzeugen können. Dieser umfasst eine Strophe und/oder Refrain.

Warum Online Mixing & Mastering?

Heutzutage ist gutes Recording-Equipment erschwinglich und somit sind sehr gute Aufnahmen zuhause oder im Proberaum realisierbar. Die Königsdisziplinen dagegen sind Mixing & Mastering, die langjährige Erfahrung und ein geschultes Ohr bedürfen, um professionelle Ergebnisse zu erzielen. Achten Sie nur drauf, dass die Aufnahmen technisch sauber und gut beschriftet sind, lassen Sie den Rest von uns machen. Der Preis richtet sich nach dem Umfang des Projekts

Preise für das Online Mixing & Mastering

Die Preise für das Abmischen sind abhängig vom Umfang des Projekts und dem Aufwand und liegen in der Regel zwischen 50€ und 200€ pro Titel. Bei größeren Aufträgen, wie EPs oder Alben, gibt es Rabatte. Schicken Sie uns einfach eine Beschreibung ihres Projekts und wir machen Ihnen ein unverbindliches Angebot. 

Was sind Mixing & Mastering genau?

Mixing und Mastering sind die Kerntätigkeiten eines kreativen Musikproduzenten. Im Gegensatz zu einem Audioengineer, der für die technischen Abläufe während eines Recordings und der korrekten Signalverarbeitung zuständig ist – und ein wirtschaftlicher Produzent für alle wirtschaftlichen Belange verantwortlich ist – ist die Hauptaufgabe eines kreativen Produzenten die bereits aufgenommenen Stücke professionell zu bearbeiten und zu veredeln.

Ein DDP-Master der Musik für die Belieferung von Presswerken kann gerne erstellt werden.

Bevor Sie einen Song oder eine Sprachaufnahme zu uns schicken, beachten Sie bitte folgendes:

  1. Alle Spuren müssen den gleichen Startpunkt haben
  2. Es sollten keine Effekte auf den Spuren sein (Rohspuren)
  3. Darauf achten, dass die Aufnahmen nicht übersteuert sind.
  4. Datei als Wave mit 44.1 kHz oder höher und 24 bit wählen. Kein Dithering.
  5. Bei Fragen einfach melden

Folgende Prozesse sind Aufgaben des künstlerischen Produzenten:

Das Editing umfasst das Schneiden und korrigieren von Audiospuren. Störgeräusche werden entfernt, Fades werden gesetzt und zusammengehörige Elemente werden übereinander geschnitten (etwa Backingvocals auf die Lead Vocals). Auch das Tuning von Vocals ist heutzutage nicht mehr aus den Produktionen wegzudenken. Zudem werden in diesem Schritt gerne zusammengehörige Spuren summiert, um die spätere Bearbeitung zu vereinfachen. Ein sauberes Editing ist essentiell für eine professionelle Produktion. 

Das Mixing, oder auch Mischen, ist der Hauptfokus eines künstlerischen Produzenten. Traditionellerweise versteht man unter Mischen den Prozess des Lautstärkenabgleichs der einzelnen Spuren. Heutzutage geht das Mischen natürlich weit über einfaches lauter und leiser stellen hinaus. Unter Einsatz von Studioeffekten wie Equalizern, Kompressoren, Reverbs, Delays, Modulationseffekten und vielen weiteren werden die Audiospuren bearbeitet, um ein ganzheitliches, stimmiges Hörbild zu kreieren. Dabei ist für einen Produzenten nicht nur das technische Verständnis über den Einsatz der Effekte wichtig, sondern ebenso die praktische Erfahrung und die Ausbildung des Gehörs, um die Musik den Hörgewohnheiten des Genres entsprechend zu gestalten. 

Um das Mastering ranken sich zahlreiche Mythen. Aber letzten Endes handelt es sich dabei um den letzten technischen Schritt, der vor dem Release der Musik stattfindet. Traditionellerweise wird das Mastering an einen externen Mastering-Engineer abgegeben, der als zusätzliches, neutrales Paar Ohren tätig werden und eventuelle Fehler aus der Mischung entfernen soll. Zeitgleich ist das Mastering quasi das letzte Polieren des Mixes. Auch die Lautheit der Tracks wird meist erst im Mastering erzielt. Zwar sind die Zeiten des Loudness Wars (hoffentlich) vorbei, dennoch erwartet jeder Hörer heutzutage eine gewisse Lautheit.